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vordrängten, um sich auch von ihrer Seite vor demKönige zu zeigen, geriethen sie durch ihre eigenen Hie-Lenden Schiffe ins Gedränge,üo Während dieser Schlacht begab es sich auch, dafs
einige Phonicier, die ihre Schiffe verlohren hatten, vorden König traten und die Joner anklagten, als ob die-se durch Verrath an ihrem Unglücke schuld wären.Doch lofste sich die Sache dahin auf, dafs die Joni-schen Befehlshaber nicht gestraft wurden, die Phönici-schen Verläumder hingegen folgenden Lohn empfingen.Während sie noch sprachen, griff ein SamothracischesSchiff ein Attisches an, und bohrte dieses in den Grund.Doch ein Aegineisches Schiff eilte herbey, und machtees dem Samothracischen eben so. Weil aber die Samo-thracier Bogenschützen waren, schössen sie die Mann-schaft auf dem Aegineischen Schiffe nieder, besetztenes, und retteten sich. Xerxes, der diese gewaltigeThat mit ansah, wandte sich in seinem Mifsmuth, derihn alles anklagen hiefs, gegen die Phonicier, und be-fahl, dafs man ihnen die Kopfe abschjagen sollte, damitsie nie wieder Bessere verläumden möchten, nachdemsie sich selbst so feig betragen hätten. Der König safswährend der Schlacht auf dem Berge Aegaleus, Sala-mis gegenüber, und wenn er von irgend einem der Sei-nigen eine tapfere That bemerkte, forschte er nach des-sen Namen ; und seine Schreiber mufsten den Namendes Trierarchen nebst seiner Abstammung und Vater-stadt aufzeichnen. In das Schicksal, welches die Pho-nicier traf, ward auch der Perser Ariaranmes verwickelt,obgleich er ein Freund des Xerxes war.
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