Druckschrift 
3 (1801)
Entstehung
Seite
202
Einzelbild herunterladen
 

202.

nicht bemerken möchten,' und nahmen deswegen dieNacht zu Hülfe, die sie schlaflos zubrachten.

vDio Wahrhaftigkeit der Orakel kann ich nicht be- 77zweifeln, wenn sie so deutlich reden wie nachsfehen-des und ich zugleich auf den Gang der Begebenheitensehe:» ;...:. . .'. ,, ...

.,Wenn der' Goldealof.kigt.cn Artemis heilige Ufer,

Und JSjwosura die Meeressudt sie durch Schüfe, ver-binden, * . .;'.

Weil in tliörichter Hoffnung Athen, das reiche, sie

' - '- stümein '

u.ii,i;Pann ' vernichtet : die göttliche -Dike i den mächtigen <

Jüngling, i

Ihn, des Uebermuths, Sühn, den von furchtbarem Eifer

: .....;>'' : ' :

entflammten,

Welcher einst wiihute die Erde mit seinem Namen zu

lullen. . I

.»Er? wird sich mischen imt Erz, und Ares die Wogen

. . - clfs Meeres,: - :.-

Reihen mit Blut. Doch hinauf führt Zeus fernschau-

emle Allmacht,

tlnd'-die heilige Nikaj' ddi< Tag- der Hellenischen Frey-

, E , ,-.' , .. heil.?',

Wenn'Bakis, sage ich, so'deutlich spricht, so wa-ge ich es nicht, an der' Wahrhaftigkeit der Orakel zuzweifeln, und billige es':eben so wenig, wenn andre esthun. .....'...

Die Feldherren bey Salamis waren noch immer in 78Wortwechsel begriffen. Sie wufsten aber nicht, dafsdie Barbaren sie mit ihren Schiffen umzingelten; son-dern glaubten diese noch in derselbigen Stellung, wor-in sie am Tage sie gesehen hatten. Doch wahrend sie 70,noch versammelt waren, kam Aristides, des Lysima-