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nicht bemerken möchten,' und nahmen deswegen dieNacht zu Hülfe, die sie schlaflos zubrachten.
vDio Wahrhaftigkeit der Orakel kann ich nicht be- 77zweifeln, wenn sie so deutlich reden wie nachsfehen-des und ich zugleich auf den Gang der Begebenheitensehe: ■ ■ •• •» ;...:. . .'. ,, ...
., „Wenn der' Goldealof.kigt.cn Artemis heilige Ufer,
„Und JSjwosura die Meeressudt sie durch Schüfe, ver-binden,■■■■■■ *■ . .;'■■.
„Weil in tliörichter Hoffnung Athen, das reiche, sie
' - '- stümein '
• u.ii,i;Pann ' vernichtet : die göttliche -Dike i den mächtigen <
Jüngling, i
„Ihn, des Uebermuths, Sühn, den von furchtbarem Eifer
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entflammten,
„Welcher einst wiihute die Erde mit seinem Namen zu
■ lullen. •■ . I
.»Er? wird sich mischen imt Erz, und Ares die Wogen
. . - clfs Meeres,:■ - :■. •-
„Reihen mit Blut. Doch hinauf führt Zeus fernschau-
emle Allmacht,
„tlnd'-die heilige Nikaj' ddi< Tag- der Hellenischen Frey-
, E , ,-■•.' , ■ .. heil.?',
■Wenn'Bakis, sage ich, so'deutlich spricht, so wa-ge ich es nicht, an der' Wahrhaftigkeit der Orakel zuzweifeln, und billige es':eben so wenig, wenn andre esthun. .....'...
Die Feldherren bey Salamis waren noch immer in 78Wortwechsel begriffen. Sie wufsten aber nicht, dafsdie Barbaren sie mit ihren Schiffen umzingelten; son-dern glaubten diese noch in derselbigen Stellung, wor-in sie am Tage sie gesehen hatten. Doch wahrend sie 70,noch versammelt waren, kam Aristides, des Lysima-