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3 (1801)
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seinem als seiner GLandsleutc Unternehmen wünscht.Ich soll euch melden, dafs die Hellenen, von Schre- cken .ergriffen, von hier fliehen wollen; und es stehtjetzt in eurer Macht, einen grofsen Streich auszufüh-ren, wenn ihr sie an ihrer Flucht hindert. Denn siesind unter einander uneins, und werden euch nicht,, widerstehen kühnen. Ja ihr werdet sehen, dafs -ein«Parthey gegen die andre fechten wird; die- Persisch-gesinpten nämlich gegen die euch widerwärtige^."Nachdem Skinnes. s.einen Auftrag ausgerichtet hat-76 te, begab er sich wieder weg. Die Perser aber glaub-ten seinen Worten, schickten gleich eine starke Abtei-lung von ihrer Mannschaft nach' der kleinen Insel Psyt-talea ? welche zwischen Salamis und dem festen Landeliegt, und liefsen um Mitternacht ihren westlichen Flü-gel neben Salamis vorbey schiffen, um die Mündungder Meerenge im Rücken der Feinde zu besetzen, wäh-rend die bey Iyeos und Kynosura liegenden Schiffe dieganze Meerenge von Munychium anfüllten, damit dieHellenen von keiner Seite entfliehen könnten, sondernihnen bey Salamis, für;allen zu Artemisidm zugefügtenVer]ust,i Rache zollten. Nach/ der Insel Psyttalea hat-ten 1 sie .einen Theil ihrer Truppen geschickt, weil eszu erwarten war, dafs die beschädigten Schiffe sowohlals die Schiffbrüchigen,. während des bevorstehendenTreffens, dorthin geschwemmt werden würden. Siakonnten also die ihrigen dort retten, die schiffbiüchi-gen Feinde hingegen umbringen. Dies alles vollführ-ten sie mit der gröfsten Stille, damit die Feinde es

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