Rest des Tages reichte darauf nicht hin, das Treffenzu liefern, weil die Nacht schon nahe war; und manrüstete sich für den folgenden Tag. Die Hellenen wa-ren indessen voll Unruhe und Furcht, vorzüglich dieaus dem Pelopnnnps. Es war diesen nicht recht, dafssie sich hey Salamis für das Gebiet der Athenienserschlagen, und auf den Fall einer unglücklichen Schlacht,einer ßelagernng auf der Insel entgegen sehen sollten,wahrend ihrte eigenen Staaten dem feindlichen Angriffblol's gestellt wären.
Noch an demselben Abend setzte sich die Persische 71Landmacht gegen den Petoponnes in Bewegung. Indes-sen hatte man hier> alles mögliche gethan, um dem wei-teren' Vordringen der Barbaren von der Seite des festenLandes Schranken zu setzen. Denn kaum hatten diePelononnesier' deri^T-od des Leonidas und seiner Ge-fährten bey : Thermopylä vernommen, so versammeltensie sich aus "aMen-Städten auf dem Isthmus; und Jile-ombrotus, der Sohn des Anaxandrides, und Bruder desLeonidas, war ihr Anfuhrer. Bey ihrer Ankunft aufdem Lthmüs verbauten sie vor allen die SkironischeStrafse; hierauf beschlossen sie, queer über die Land-enge eine Mauer zu ziehen; und da sie viele Myriadenstark waren, und jeder ohne Unterschied Hand anlegte,brachten sie das Werk zu Stande. Sie schafften Bruch-und Backsteine, Holz, und Körbe voll Sand herbey,und ruhten weder bey Tage noch bey Nacht von derArbeit,
Die mit ihrer gesammten Macht zur Vertheidigung 72des Isthmus gerüsteten Staaten, waren die Lacedämo-