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Krbtoniaten allein und zwar mit einem einzigen Schiffe,welches unter dem Befehl des Phanyllus stand, einesMannes, der dreyinal bey den olympischen Spielen ge-siegt hatte, dem bedrängten Hellas zu Hülfe. Die Kro-toniäten.'sinti: ursprünglich Achäer.
Die Melier, Siphnier und Seriphier stellten Fünf- <j8aigrudrer, die übrigen alle frieren. Dia Melier, wel-che aus Lacedämon stammen, gaben zwey Funfzigru-■drer; die Siphnier und Seriphier, Atheniensische Joner,stellten jeder nur einen Funfzigrudrer. Die ganze Flot-te bestand, i die Funfzifjrudrer ungerechnet, aus drey-hundert acht und siebenzig Schiffen.
■' Die Befehlshaber aus den obengenannten Staaten 49versammelten sich bey Salamis, um sich zu berathschla--gen. Iiurybiades verlangte* nämlich , dafs jeder von ih-nen angeben sollte, welche von allen Küsten, die sichnoch'in der Gewalt der Hellenen befänden, ihnenfür eine 'Seeschlacht die gelegenste schien. Attika warschon venlassen; in Absicht der übrigen sollte man sichberathschlageh. Da trafen die Meynungen der meistendahin zusammen, man müfste nach dem Isthmus schif-fen, um sich in der Nähe des Peloponneses zu schla-gen, und sie unterstützten diesen Vorschlag, indem siesagten, dafs, wenn sie bey Salamis die Schlacht verlö-ren, ihnen auf'der Insel eine Belagerung bevorstehenwürde, ohne weitere Rettung; da hingegen auf demIsthmus die Zuflucht zu ihren Landsleuten übrig bliebe.
Während die Anführer aus dem Peloponnes diesen 50Vortrag hielten, kam ein'Mann aus Athen mit derNachricht zu ihnen, dafs die Barbaren in Attika einge-