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nier fünfzehn; die Epidaurier zehn; die Trözenierfünf; die Hermioneer drey. Diese Völkei-schaften allewaren, die Hermioneer ausgenommen, Dorischer undMacedonischer Abkunft; und aus Erineuin von demTindus, zuletzt aber aus Dryopis, eingewandert. DieHermioneer sind Dryoper, und 'waren durch den Hera-kles und die Melier aus dem jetzt sogenannten Dorisvertrieben worden.
Von den Staaten, welche oberhalb dem Peloponnesliegen, gaben die Athenienser allein eben soviel Schilfe 44als alle übrigen zusammengenommen, nämlich hundertund achtzig. Denn bey Salamis fochten keine l'latäerauf den Atheniensischen Schiffen; woran folgender Um-stand schuld war. Als die Hellenen Artemisium ver-liefsen und in die Gegend von Cbalkis kamen, stiegendie Vlalüer an dem dieser Stadt gegenüber gelegenenUfer von Böotien ans Land, um ihre Hausgenossen inSicherheit zu bringen. Während sie aber noch hiemitbeschäftigt waren, segelte die Flotte ah und liefs siezurück. — Als die l'elasger Hellas bewohnten, mach-ten die Athenienser einen Theil dieses Volks aus, undhiefsen Kraneer. Unter der Regierung des Kekropsnannte man sie Kekropiden; unter der seines Nachfol-gers Erechteus Erecbtiden, und als darauf des XuthusSohn, Jon, ihr Anführer im Kriege ward, erhielten sieihren gegenwärtigen Namen Joner.
Die Megarer stellten dieselben Schiffe, welche sie 45nach Artemisium geschickt hatten. Die Amprakiotengaben sieben, und die Leukadier, eine Dorische ausKorinth abstammende Völkerschaft, drey Schiffe.