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ceer, gegen die sie vorzüglich seit der letzten Nieder-jage, welche sie durch sie empfangen hatten, äul'sersteibitlerl; waren. Die Thessaler und ihre Bundsgenos-sen waren nämlich, wenige Jahre vor dem Feldzugedes Xerxes, mit ihrer ganzen Macht in das PhoceischeGebiet eingefallen, waren aber in der Schlacht besiegtund hart mitgenommen worden. Denn als die Fhoceersich auf den l'arnafs zurückgedrängt sahen, gab ihnenein Wahrsager, Namens Tellias, aus Eleum, welchersich bey ihnen befand, folgenden Anschlag an dieIIan (I . Sechszig ihrer Tapfersten sollten ihren Körpersowohl als ihre Waffen mit Gyps überstreichen, dieThessaler während der Nacht angreifen, und jeden nie-derstofsen, der sich nicht durch seine weifse Farbe aus-zeichnete. Als die Thessalischen Wachen diese weis-sen Männer bemerkten, geriethert sie in Furcht, weilsie ein Wunder zu sehen glaubten; und eben so er-ging es der übrigen Mannschaft, so dals die Fhoceerviertausend Leichname mit ihren Schildern in ihre Ge-walt bekamen. Die eine Hälfte der letzteren schenk-ten sie darauf in den Tempel zu Abas, und die anderein den zu Delphi; von dein Zehnten der Beute aber,welche nach dieser Schlacht in ihre Hände fiel, liefsensie die grofsen Bildsäulen verfertigen, welche vor demTempel zu Delphi um den Dreyfufs stehen, und schick-ten eben solche Bildsäulen als Geschenke nach Abas.
Eine solche Niederlage hatte das lhes.«a!ische Fui's- 2 gvolk erlitten, als sie die Fhoceer auf dem Farnassusbelagerten; und nicht glücklicher war auch ihre Reu-terey bey ihrem Einfall in Fhocis gewesen. Denn die