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sen, der ihnen sowohl bey dem Atbos als auch dies-mal zu Hülfe gekommen; und haben ihm deswegen beyilver Rückkehr in ihr Vaterland, an dem Flusse Ili-Isus einen Tempel erbaut.
Bey dieser schrecklichen Begebenheit sollen dieigoBarbaren, nach den geringsten Angaben, wenigstensvieihundert Schiffe, iinaählige Mannschaft, und unge-heure Reichthümer eingebülst haben. Dem Aminokles,des Kretines Sohn, einem Magnesier, welcher bey Se-pias Ländeieyen besafs, gereichte dieser Schiffbruchzum grofsen Vortheil; da er eine ansehnliche Mengegoldener und silberner Becher und anderer goldenerGeräthschaft, alles Persische Schätze, die mit den zer-trümmerten Schiffen an das Land getrieben wurden,auflas, so dafs er unermeisliche ReichLhümer erwarb.Vorher war dieser Mann nichts weniger als glücklichgewesen, da ihn ein trauriges Schicksal zum Morderseiner eigenen Kinder werden liefs.
Zahllos war auch die Menge der untergegangenem^rroviantschiffe; dergestalt, dafs die Befehlshaber derFlotte, aus Furcht sich unter diesen unglücklichen Um-ständen durch die Thessaler angegriffen zu sehen, dasHolzwerk der gescheiterten Schiffe dazu benutzten, ei-nen hohen Wall zu bauen. Denn der Sturm währtedrey Tage, und ward am Ende nur durch die Opferund Zaubergesänge, welche die Mager der Thetis undden Nereiden zu Ehren anstellten, am vierten Tage be-sänftigt. Doch legte er sich vielleicht auch damalsfreywillig. Der Thetis opferten sie, weil sie von denJonern vernahmen, dafs diese durch den Peleus einst