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tete sich über Hellas, Ans den Umarmungen der Neu-vermählten entsprofs Kleisthenes, der die neue Thci-lung in Stämme, wie die Volicsberrschaft, zu Atheneinführte, und seinen Namen von seiner Mutter-Vaterin Sicion erhalten hatte. Ein zweyter Sohn des Me-gakles war Hippokrates, dem ein zweyter Megaklesund eine zweyte Agarista, die ihren Namen von der 1Tochter des Kleisthenes empfangen hatte, geborenwurden. Diese Tochter vermählte sich mit dem Xan-thippus, dem Sohne des Ariphrons, und hatte währendihrer Schwangerschaft einen Traum, worin es ihrschien, sie gebäre einen Löwen; und nach wenigenTagen kam sie mit dem Feiikles, dem Sohne des Xan-thippus, nieder.
Nach der Schlacht hey Marathon ward des Millia-i52des Name, welcher schon vorher in Ansehen stand,noch gröfser unter den Atheniensern. Er foderte jetztsiebenzig Schiffe, ein Heer und Geld, ohne zu sagen,in welches Land er seine Mitbürger zu führen gedäch-te, unter dem blofsen Versprechen: er wolle sie be-reichern, wenn sie ihm folgten; denn er gedächte sienach einem Lande zu führen, aus welchem sie ohneMühe eine unsägliche Menge Geldes wegschleppenwürden. Unter solchen Worten bat er sie um dieSchiffe; und die Athenienser liefsen sich durch dieseAussicht verleiten sie ihm zu gehen.
Sobald Miltiades diese Macht unter seinen Befeh-133len versammelt sah, führte er sie nach I'arus. Er nahmden Vorwand zu der feindlichen Behandlung dieserInsel von dem Umstände her, dafs die Tarier die Per.