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nicht, so würde er wohl den andern König mitgenom-men hahen. So sprach er zufolge eines Schreibens,welches er vom Deinaratus erhalten hatte ; und Kleome-nes sah sich wirklich genöthigt Aegina zu verlassen.Doch fragte er zuvor noch den Krius nach seinem Na-men, und antwortete ihm, als er sich genannt hatte:So stähle denn deine Horner, Krius (Widder), um denKampf gegen ein grofses Unglück zu bestehen,i Demaratus, des Aristons Sohn, der ebenfalls König
von Sparta und nur aus dem geringern Hause war(denn obgleich von demselben Vater entsprossen, ge-niefst das Haus des Euristhenes, als des älteren Bru-ders, höhere Ehre), hatte indessen Sparta nicht verlas-sen, und verläumdete dort den Kleomenes.'
Die Lacedumonier, der Sage aller Dichter zuwider,behaupten: Aristouemus, des Aristomachus Sohn, derden Kleodäus zum Vater und den Hillus zum Grofsva-ter hatte, hätte sie in das Land geführt, welches siegegenwärtig besitzen; nicht aber dessen Söhne. LangeZeit nachher hätte Argeia, seine Gemahlin, eine Toch-
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ter des Autesion, eines Sohnes des Tisamenes, der denThersander zum Vater und den Polinices zum Grofsva-ter hatte, als Zwillinge geboren; und gleich, nachdemAristodemus die Kinder gesehen, wäre er an einerKrankheit gestorben. Darauf wollten die damals leben-den Lacedämonier dem ältsten Knaben, ihren Gesetzen.gemäi's, die Krone gehen. Sie sahen sich aber beydeso ähnlich, dafs sie nicht wufsten, welchen sie neh-men sollten. Deswegen fragten sie die Mutter, wel-cher von beyden der allste wäre. Diese aber sagte,