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„bringen suchen" Darauf antwortete der Diener:.„König, ich bin bereit beydes zu thun, oder eines von„beyden; uiid auf jeden Fall alles, was du mir befeh-len wirst; doch will ich dir sagen, was mir in dei-„ner Lage das Beste für dich zu seyn scheint. Ein„König oder ein Feldherr, denke ich, sollte selbst„wider Könige kämpfen. Tödtest du einen solchen„Anführer, so bringt dir dies grofsen Ruhm; und„wiederum tödtet er, was aber nimmer geschehen„möge, dich selbst, so ist es nur die Hälfte des Un-,,glucks, wenn du einem würdigen Gegner unterliegst.„Uns, euren Untergebnen, kommt es zu, wider die„andern Untergebnen zu kämpfen. Was das Pferd be-trifft, so fürchte seine Künste auf keine Weise; denn„ich verspreche, dir, dafs es sich nie wieder gegen„einen Mann aufrichten wird."
So sprach der Waffenträger; und gleich darauf be-112gann die Schlacht zu Lande und zur See. Die Jonerbehielten auf dem Meere die überhand: sie besiegtenan dem Tage die Phönicier; und vorzüglich die Sa-mier bewiesen grofse Tapferkeit. Auch zu Landewurden die Heere, sobald sie einander nahe genug ge-rückt waren, mit einander handgemein. Artibius rittauf seinem Pferde gegen den Onesilus an, und One-silus verwundete, nach der mit seinem Waffenträgergetroffenen Abrede, den Persischen Foldherrn selbst,während der Kavier dem Pferde, sobald es sich erhobund seine Hufen auf des Onesilus Schild setzte, dieVorderfüfse mit dem Schwerdte abhieb. So stürzte
Arti-