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2 (1799)
Entstehung
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199
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keinen Vortheil bringen konnte, (denn deswegen tliater es auch nicht.) was den Darius aber kränken mufste.Er schickte einen Boten nach Phrigien an die I'äoner,welche Megabazus als Gefangene von dem Slrimonweggeschleppt hatte, und die jetzt eine Landschaft undeinen Flecken in Phii<jien bewohnten. Als dieser Botezu den l'äonern gelangte, sprach er: ,,lhr Männer,,.mich sendet Aristagoras, der Tyrann von Milet, umeuch ein Mittel an die Hand zu geben, durch wel-sches ihr euch erlösen könnt, wenn ihr ihm folgt.5) Denn nun hat sich ganz Jonicn wider den König em-pört, und ihr könnt euch ohne Gefahr in euer Vater-sland zurückbegeben. Nur bis an das Meer müfstihr euch selbst helfen, und von da an soll es unsre,,Sorge seyn, euch weiter zu befördern." Die Päonerergrillen den Vorschlag mit grofsem Eifer, nahmen Wei-ber und Kinder, und flohen an das Meer; nur wenigeblieben furchtsam zurück. Sobald sie an das Meer ka-men, setzten sie nach Chius hinüber; und als sie schondort gelandet waren, erschien ein grofser Haufe Persi-scher Reutetey, der ihnen auf dem Fufse nachgefolgtwar, und ihnen, da er sie nicht mehr eingehohlt hatte,nach Chius sagen liefs, sie möchten nur zurück kom-men. Die Päoner aber nahmen den Vorschlag nichtan, und wurden durch die Chier nach Lesbus, unddurch die Lesbier nach Doriskus gebracht, von WO aussie zu Lande nach Päonien gelangten.99 Die zwanzig Atheniensischen Schiffe segelten von

fünf Eretrischen begleitet nach Milet; und sobald siedort angekommen waren und auch die übrigen Bunds-