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„gen unter den Bachiaclen keinen Gemahl fand. Sie„ward darauf an den Eetion, des Echekrates Sohn aus„l'etra, verheyrathet, der zu seinen höhern Ahnherrn„den Lapithes und denKainides zählte. Da aher weder„diese noch irgend ein andres Weib ihm Kinder brach-„te, trieb ihn diese Angelegenheit nach Delphi; und„kaum war er in den Tempel getreten, als ihm die Tithia„folgende Worte entgegen rief:"
„Dieh, Eetion, achtet man nicht, da so sehr du es Wel'tll
bist,
„Schwanger ist Labda, gebiert einen Felsen, der stürzt
auf die Häupter
„Einst der herrschenden Männer, und soll Koiinthus be-sitzen."
„Dies Orakel meldete man den Bachladen, die„einen früheren Götterspruch über das Schicksal der„Stadt besaßen, der ihnen bisher unerklärbar geblie-ben war, im Grunde aber den nämlichen Sinn um-„fafste:"
„Heber dem Felsen brütet ein Adler; der soll einen
Löwen,„Stark und grausam, gebären, der vielen die Knie wird
lösen.„Dieses bedenket wohl, ihr Korinthier, die ihr Peirenens„Lieblichen Quell umwohnt, und die Waldumgrünte
Korinthos."
„Dieses frühere Orakel, welches den Bachiadenc»„bisher unverständlich geblieben war, ward nun durch„das spätere, welches Eetion erhalten hatte, für sie„aufgeklärt, da es mit jenem zusammen traf. Sie hiel-