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„ten nach Athen zurück zu führen, und ihm dort wie-} ,der zu gaben, was wir ihm genommen haben.''92 So sprachen die Lacedaiuonier; und dem gröfsten
Theil ihrer Bundsgenossen gefiel die Rede nicht; abersie schwiegen, und nurSosikles vonKorinth ergriff dasWort, und sprach:
a . „Wahrlich! der Himmel mufs sich unter der Erde,,wölben, und die Erde über dein Himmel schweben,„die Menschen müssen ihre Nahrung in den Meeren„suchen, und die Fische dort, wo ehemals die Men-„schen, wenn ihr, ihr Lacedaiuonier, euch rüstet, die„Gleichheit der Rechte in den Staaten aufzuheben, um„die Tyranney dort einzuführen; da nichts ungerech-teres und nichts grausameres unter den Menschen be-stehen kann als eine solche Verfassung. Schien es„euch vortheilhafter für die Städte, wenn sie durch„Tyrannen beherrscht würden, so möchtet ihr euch zu-erst einen gegeben haben, und demnächst den übrigen„zu geben suchen. Nun aber habt ihr selbst diese„Herrschaft nie gekostet, tragt ängstlich Sorge, dalsj,nie ein Tyrann in Sparla aufstehen möge; und wollt„eure Bundsgenossen diesem Unglück l'reis geben.„Wahrlich, hättet ihr es selbst erfahren, wie wir, ihr„würdet die Sache mit gröfserer Weisheit heurtheilen."
b. „Denn in Koiinth, fuhr Sosikles fort, war dieRe-„gierungsform oligarchisch, und die sogenannten Ba-„chiaden beherrschten die Stadt. Die Töchter und„Söhne dieses Stammes verheyratheten sich blos unter„einander. Amphion aber, einer von ihnen, hatte einej,Tochter, Labda genannt, welche hinkte und deswe-