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Des Aiax Namen fügte er als den eines Gastfreundes
und Bundsgenossen hinzu *).
i67 *) Hierdurch ahmte er, glaube ich, dem Klcisthenes, Ty-rannen von Sicion, nach, der von mütterlicher Seite seinGrofsvatcr war. Denn als dieser Kleisthcnes in einemKrieg mit den Argivern verwickelt war, verbot er den.Rhapsoden in Sicion die Homerischen Gesäuge zu singen,blos weil Homer die Argiver und Argos weit über alleandere durch sein Gedicht erhoben hatte. Darauf wollteer auch eine Statue des Adrastus, des Sohnes des Talaus,Welche auf dem Marktplätze zu Sicion stand, aus dem.Lande schaffen lassen, weil Adrastus von Geburt ein Ar-giver war; er gieng deswegen nach Delphi, um die Pithiazu fragen, ob er dies thuu sollte. Diese aber antworteteihm: Adrastus sey ein König in Sicion gewesen, er aber«ey ein Räuber. Da er nun sah^ dafs ihm ApoHori diesnicht gestattete, gieng er wieder zurück, und überlegte,auf welche Weise er sonst noch den Adrastus verbannenkönnte. Als er diese gefunden zu haben glaubte, schickteer nach Theben in Böotien, und hielt um die Erlaubnifsan: den Melanippus, des Astakus Sohn, von dort weg-bringen zu lassen. Die Thebnner gaben ihn ihm; undKleistbenes beiligte ihm einen Bezirk im Pritanäum selbst,und stellte ihn dort an die Stelle, die ihm die sichersteschien, auf.
Dies alles that er, wie ich sagen mufs, weil Mela-nippus di m Adrastus am verhafstetsten gewesen war, und.sowohl dessen Bruder, Mekisteus, als dessen Schwieger-sohn, Titleus, getödtet hatte. Nachdem aber Klcisthenesdem Melanippus einmal einen Bezirk geweyht hatte,nahm er dem Adrastus seine Opfer und seine Verehrung,und gab sie dem Melanippus. Denn die Einwohner vonSicion pfirgten das Andenken des Adrastus herrlich zufeyern, da ihr Land ehemhls dem Polibus gehörte, undAdrastas des Polibus Schwiegersohn war, dem dieser, alt