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Grofsvater, und den Kadmus selbst zum Urgrofsvaterhatte.
Der andre Dreyfufs sagt im hexametrischenVersen:
„Skiius, nachdem er des Sieges Preis im Faustkanipf
errungen,„Weylite dies herrliche Werk dir, dem König''
Apollon."
Dieser Skäus mag der Sohn des Ilippokoons gewesensey'n; war es dieser, und kein andrer, der mit demSohne, des Hippokoons einen gleichen Namen führte,dann mufs der Dreyfufs aus dem Zeilalter des Oedipus,des Sohnes des Dajus, stammen.
Der dritte Dreyfufs sagt folgende Worte ehenfallsin hexametrischen Versen:
^Dir, dem Treuer des Zieles, Apollon, weyliet den
Dreyfufe,. „Dieses vortreffliche Kunstwerk liier, Laotlamas der
Herrscher,"
Unter der Piegierimg dieses Laodamas, des Sohnes desEteokles, wurden die Kadmeer durch die Argiver ausihren Wohnsitzen vertrieben * und zogen sich in dasLand der Encheleer. Die Gephiiaer blieben damals,und wurden nachher erst durch die Boolier vertrieben.Sie wanderten darauf nach Athen, wo sie sich eigeneTempel zu ihrem Gebrauch erbauten, die von denübrigen Athenischen Tempeln durchaus abgesondertsind. So haben sie auch einen eignen Tempel derDemeter Achaia, und beobachten ihr zu Ehren eineeigene heilige Feyer.