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ter des Tnnetades, des Sohnes des Demarmenes, ward,nachdem sie den Kleomenes geboren hatte, nicht wie-der schwanger.
Kleomenes, sagt man, war nicht wahnsinnig, son- 4 2, dern ganz rasend. Dories hingegen zeichnete sich vorallen seinen Jugendgenossen als der vorzüglichste aus.Er wußte, dafs, wenn man auf den Werlh Rücksichtnehmen wollte, er zur Herrschaft gelangen müfste;und weil er dies glaubte, und die Lacedämonier den-noch, als Anaxandrides starb, ihren Gesetzen getreu,den ältsten Bruder Kleomenes zum Könige erwählten,hiefs er dies Betragen ungerecht, foderte, weil er sichnicht von dem Kleomenes beherrschen lassen wollte,einiges Volk, und führte diese Spartiaten weg, umeine Kolonie zu gründen. Aber erzürnt, wie er war,befragte er weder das Delphische Orakel, nach wel-chem Lande er sich wenden sollte, noch that er irgendetwas von allem, was sonst gebräuchlich ist, und rich-tete seinen Lauf nach Libien. Zu ihm gesellten sichnoch Männer aus Thera; und sie gelangten nach demLande Kinips, wohnten an dem Strome dieses Namensin der schönsten Gegend Lünens, wurden aber im drit-ten Jahre durch die Maker, Libier und Karchedonierwieder von dort vertrieben, und kamen nach den Ve-loponnes zurück.
Hier gab Anticharis, ein Mann aus Eleon, nach 43einem Orakel des Lajus, dem Dories den Rath: Her-aklea in Sicilien zu gründen, indem er ihm vorstellte,das ganze Land um den Erix gehöre den Herakliden,da Herakles selbst es erobert hätte. Dories gieng dar-