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sich auf folgende Weise nach und nach aus diesenStädten neues Unglück für Jonien. Das Volk zuNaxusvertrieb einige seiner reichen Mitbürger von der Insel,und diese Hohen nach Milet, wo Aristagoras, desMolpagoras Sohn, der Eidam und Vetter des Hisliäus,des Sohnes des Lisagoras, den Darius in Susa zurück-hielt, Stadtnaher war. Denn Ilistiäus, der Tyrann,befand sich damals, als die Naxier kamen, die [durchGastfreundschaft mit ihm verbunden waren, gerade inSusa, Bey ihrer Ankunft in Milet baten die Naxierden Aristagoras um einige Mannschaft, die sie nachNaxus zurückbringen konnte. Aiistagoras bedachte:dafs, brächte er die Verbannten nach ihrer Insel zurück,so könnte ihm dies zum Mittel dienen, Naxus sichselbst zu unterwerfen. Er nahm also das Bündnifsder Gastfreundschaft, welches zwischen ihnen und demHistiäus bestand, zum Vorwaude seiner Theilnabme,und sprach: „Meine eigene Macht allein ist dem Un-„ternehmen nicht gewachsen, euch wider Willen der„Naxier, in deren Besitz die Stadt ist, zurückzuführen.,,Denn ich vernehme, dafs die Naxier achttausend,,Schilde stellen, und aufserdem viele grofa'e Schiffe be-sitzen. Doch will ich alle Mittel anwenden, um euch„zu helfen; und da denke ich eben auf folgendes : Ar-„taphernes ist ein Sohn des Histaspis, der Bruder des„Königes Darius, er gebietet über alle Seeküsten in„Asien, und ein grofses Heer und viele Schiffe stehen„ihm zu Gebote. Ich glaube, dieser Mann wird alles„thun, was wir begehren.
Als