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das rferd an dem Arme nach sicli ziehend, und dieSpindel drehend.
Darios, voller Erstaunen über das, was er hörtesowohl als was er selbst sah, befahl, die Jungfrau vorihn zu führen. Als sie erschien, waren auch gleich ihreBrüder da, die in geringer Entfernung allein zugesehenhatten, und antworteten auf d'e Frage, welche derKönig an das Mädchen richtete, aus welchem Volkesie Wäre: Sie seyen Päonische Jünglinge, und das Mad-chen hier ihre Schwester. Der König fragte sie nun,was das für Menschen wären, die Päonier, wo auf derErde sie lebten, und wessentwegen sie selbst nachSardis gekommen wären. Sie antworteten: sie erschie-nen hier, um sich ihm au ergehen; Päonien wäre einStaat am Strimon, einem Strome nicht ferne vom Ilel-lespont, und ihr Volk eine Kolonie der TrojanischenTeukrer. Sie setzten ihm dies alles aus einander? undda der König sie nun weiter fragte, ob alle Weiberin ihrem Lande so arbeitsam wären, erwiederten sie,dafs sie allerdings ihrer Schwester glichen. Denn des-wegen hatten sie das ganze veranstaltet.
Darauf schreibt Darius einen Brief an den Mega-bazus, den er als Feldherrn in Thracien zurückgelas-sen hatte, und trägt ihm auf, die Fäoner aus ihrenWohnsitzen aufzutreiben, und sie alle, Männer, Weiberund Kinder, vor ihn zu führen. Und-augenblicklicheilt ein Reuter an den Hellespont, setzt hinüber, undübergiebt, dem Megabazus das Schreiben. Dieser liestes, nimmt Wegweiser aus Thracien, und zieht gegenPäonien zu Felde,