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„rück, welches jetzt, nachdem mein Bruder Polykrates„von dem Orötes umgebracht ward, einer von unsern„Sklaven beherrscht. Dies gieb mir wieder ohne„Mord und Verheerung."
Als Darius dies vernahm, schickte er den Otanes,i4xeinen von den Siebnen, mit einem Heere aus undtrug ihm auf, alles zu thun, was Syloson verlangenwürde. Und Otanes gieng augenblicklich hinab an dasMeer und unternahm den Feldzug.
Damals herrschte Mäandrius, der Sohn des Maan-i4sdrius, welchen Polykrates als Statthalter zurückgelas-sen hatte, über Samus. Er hatte den Willen gezeigt,sich wie ein vortrefflicher Mann zu beweisen, aber esgelang ihm nicht. Denn nachdem ihm der Tod desPolykrates war gemeldet worden, liefs er gleich demDis Eleutherius einen Altar errichten, und weihte ihmden I'latz vor der Stadt, der ihn auch jetzt noch hei-lig ist. Darauf versammelte er alle Bürger und sprach:„Polykrates hat mir, wie ihr wifst, den Scepter und„alle Gewalt übertragen, so dafs ich jetzt über euch„herrschen könnte. Doch das, was ich an andern tad-„le, will ich, so weit es in meiner Macht steht, nicht„selbst thun. Denn es gefiel mir nicht, dafs Polykra-„tes über Menschen herrschte, die ihm gleich waren,„und es wird mir an keinem andern gefallen. Aber„Polykrates hat sein Schicksal erfüllt, und ich gebe„die Herrschaft und die Gleichheit der Rechte in eure„Hände zurück, indem ich mir nur zwey Ehrenge-schenke dafür ausbedinge. Ihr sollt mir nämlich aus„dem Schatze des Polykrates sechs Talente geben, und