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gen die Perser mit Kaulen, während jene ihnen zurie-fen: „Männer von Kroton, seht zu, was ihr thut; ihr„nehmt uns einen Mann weg, der dem Könige entlau-„fen ist. Wie wird sich Darius eine so übermüthige„Behandlung gefallen lassen? Wie wird euch die That„bekommen, wenn ihr uns diesen abnehmt? Gegen„welche Stadt werden wir eher zu Felde ziehen, und„welche werden wir eher zu zerstören suchen." Dochsie vermochten nicht die Krotoniaten zu bewegen, undmufsten, nachdem sie den Demokedes und das Last-schiff mit den Geschenken verloren hatten, wieder weg-segeln. Sie kehrten nach Asien zurück, ohne jetzt, daihr Führer ihnen genommen war, ihre Reise durchHellas fortzusetzen, und ohne etwas näheres über die-ses Land zu erfahren. Bey ihrer Abreise von Krotongab ihnen Demokedes noch den Auftrag, dem Dariuszu melden, er hätte die Tochter des Milon geheyrathet.Denn der Name des Milon -war dem Könige sehr be-kannt, und ich glaube, Demokedes hatte diese Heyrathdurch Verschwendung grofser Summen beschleunigt,um dem Darius zu zeigen, dafs er auch in seinem Va-terlande in grofsem Ansehen stände.
Auf ihrer Fahrt von Kroton wurden die Perseri38nach den Japygiscben Inseln verschlagen und zu Skla-ven gemacht. Doch Gillus, ein verbannter Tarentiner,befreyte sie wieder und brachte sie zum Darius zurück.Dagegen versprach ihm der König, Ihm jede Bitte zugewähren, und Gillus bat, nachdem er sein Unglückvorher erzählt hatte, man möchte ihn nach Tarentzurückführen. Doch damit um seinetwillen nicht ganz