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1 (1799)
Entstehung
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gleiche Rechte gehen wollte, überstimmt sah, trater in ihre Mitte und sprach:Ihr Männer, die ihreuch mit mir empört habt, es ist nun offenbar, dafseiner von uns Konig werden mufs', es sey nun, daf3wir das Loos entscheiden lassen, oder dafs wir esdem Volke übertragen, den zu wühlen, den eswünscht, oder auf irgend eine andre Weise. Aberich will mich in keinerley Wettstreit deswegen miteuch einlassen, ich will weder herischen noch be-herrscht werden, und begebe mich auf die Bedin-gung, dafs weder ich, noch irgend einer meiner Nach-kommen, euch unterworfen sey vi soll, meines Rech-tes dazu." Als er dies gesagt und die übrigen insein Begehren gewilligt hatten, bemühte er sich nichtferner mit ihnen um die Herrschaft, und begab sichaus ihrer Gesellschaft. Und noch bis auf den heuti-gen Tag ist dieses das einzige freye Haus unter denPersern, welches nur, in so ferne es dies selbst be-gehrt, den Befehlen der Könige gehorcht, und sichübrigens den Persischen Gebräuchen unterwirft.84 Die übrigen von den Siebenen herathschlagten

sich , wie sie die königliche Regierung auf die ge-rechteste Weise wieder einfuhren könnten, und he-schlossen zuerst: Dafs jeder, wer von ihnen auchKönig werden möchte, dem Otanes und allen seineuNachkommen jedes Jahr ein ausgesuchtes MedischesGewand, und sonst alles zum Geschenk geben sollte,was die Perser am höchsten achten. Dies machten siedeswegen unter einander aus, weil Otanes den An-schlag zuerst gefafst und sie dazu geleitet hatte. Aus-