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Otanes hin, und liefs sie fragen, bey was für einemManne sie schliefe, ob bey dem Smerdis, dem Sohnedes Cyrus, oder bey einem andern, l'hädyme liefs ihmwieder sagen, sie wüfste es nicht, denn sie hätteden Smerdis , den Sohn des Cyrus , nie gesehen,und wiifste auch nicht, wer der wäre, der ihr bey-wohnte. Da schickte Otanes noch einmal zu ihr :„Wenn du auch selbst den Smerdis nicht kennst, so„höre von der Atofsa, bey wem du und sie selbst„schläft; denn sie mufs doch nothwendig ihren Bru-„der kennen." Das Mädchen liefs ihm antworten:„Ich kann weder die Atofsa , noch eine andre von„den Weibern, die mit mir hier sitzen, sprechen.„Denn sobald dieser Mann, wer er auch seyn mag,„zur Regierung gelangte, zerstreute er uns, die eine„hier, die andre dort bin." Als Otanes dies vernahm, ßgward ihm die Sache noch klarer, und er schickte nuneine dritte Botschaft an seine Tochter folgenden In-halts. „Mädchen, du bist von edler Abkunft und„mufst dich einer Gefahr unterwerfen, wie dein Va-„ter es dir befiehlt. Denn wenn dieser nicht Smerdis,„der Sohn des Cyrus, sondern derjenige ist, den ich„in Verdacht habe, dann darf er dir weder bey woh-nen, noch sich ungestraft der Königswürde über die„l'erser erfreut haben. Deswegen berühre, wenn er„dich beschläft, uud du siehst, dafs er eingeschlafen„ist, seine Ohren. Findest du dann Ohren, so wifse,„dafs du dem Smerdis, dem Sohne des Cyrus, findest„du aber keine, dafs du dem Mager Smerdis, und„nicht dem Sohne des Cyrus, heywohnest." Auf diese