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1 (1799)
Entstehung
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327
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tarnen, sie hätten das, was sie anfangs gesagt hätten,schon vergessen, und das letzte gar nicht verslanden.Darauf kamen sie noch einmal wieder, und brachteneinen Sack mit, ohne weiter etwas hinzuzufügen, alsdafs es diesem Sack an Mehl gehräche. Jene antwor-teten, sie sollten es mit dem Sacke genug seyn lassen;doch beschlossen sie, ihnen heyzustehen.

47 Die Lacedämonier rüsteten sich demnach, und

zogen gegen Samus aus, wie die Samier sagen, umihnen eine Wohlthat zu vergelten, da sie den Spar-tanern einst mit einer Flotte gegen die Messenier zuHülfe gekommen waren. Aber die Lacedämonier erzäh-len, sie wären nicht sowohl auf die Bitte dieser Sa-mier, sie zu rächen, ausgezogen, als um sie wegendes Raubes jenes Bechers, den sie dem Krösus zuge-schickt hatten, und des Panzers, den ihnen Amasis,der König von Aegypten, als ein Geschenk sandte,zu strafen. Denn schon ein Jahr früher, ehe die Sa-mier den Becher rauhten, hatten sie diesen Panzerweggenommen. Er ist von Linnen, und mit vielenaus Gold und Baumwolle eingewebten Thierbildern ge-schmückt. Jeder einzelne Faden daran verdient Be-wunderung; denn so fein er auch ist, so kann mandoch noch dreyhundert und sechzig andre Fäden inihm unterscheiden. Einen ähnlichen Panzer hat Ama-sis der Athene zu Lindus geweiht.

4g Die Koiinther waren ebenfalls sehr hereitwillig,

an dem Kriege wider Samus Theil zu nehmen, dennauch sie waren ein Menschenalter vor diesem Kriegeum eben die Zeit, wo der Becher gerauht ward, Von