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Als die Ichthyophagen zu diesen Menschen kamen, 21•überreichten sie dem Könige, ihre Geschenke und spra-chen, wie folgt: „Uns sendet Kambyses, der König der„Perser, weil er dein Freund und Bundsgenosse zu,,werden wünscht. Er befahl uns, mit dir zu unter-handln, und dir diese Dinge, deren Besitz ihn selbst„am meisten erfreut, als Geschenke anzubieten". DerAethiope, welcher vermuthete, dafs sie als Kundschaf-ter kämen, antwortete: „Der König der Perser sendet„uns diese Geschenke nicht aus grofser Begierde, un-,ser Freund und Bundsgenosse zu werden, und ihr„redet die Unwahrheit; denn ihr kommt als Kund-schafter in mein Land. Der König ist kein recht-schaffner Mann, sonst würde ihn nach keinem andern„Lande, als nach dem seinigen gelüsten, und er würde„nicht ein Volk in Knechtschaft bringen wollen, wel- .„ches ihn auf keine Weise beleidigt hat. Nun über-reichet ihm diesen Bogen mit folgenden Worten: der„König der Aethiopen räth. dem Könige der Perser,„dafs er dann erst mit einem an Zahl überlegenen„Heere wider die langelebenden Aetjiiopen zu Fehle„ziehe, wenn die Perser diesen grofsen Bogen mit„Leichtigkeit spannen können. Bis dahin aber wisse„er es den Göttern Dank, dafs sie es den Aethiopen„nicht in den Sinn gelegt haben, fremde Völker zu„unterjochen". Also sprach er, und übergub den Ge- 23sandten den Bogen, indem er ihn abspannte. Dannnahm er das purpurne Kleid und fragte sie, was dieswäre, und woraus man'es machte, und als die Ichthyo-phagen ihm mit Wahrheit alles, was den Purpur und