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durch sein Benehmen, wie wenig ihm dies zuwiderwäre. Denn so bald die Aufruhrer ihn zum Königeerklärt hauen, Setzte er sich in Bereitschaft, um aufden Apries los zu gehn. Auf die Nachricht hiervon,schickte dieser einen vornehmen Aegypter, NamensPatarbemis mit dem Auftrage ab', den Amasis leben-dig zu ihm zu führen. Patarhemis gieng auch hin, undbrachte dem Amasis den Befehl, dafs er ihm folgensollte. Aber_dieser, der grade zu Werde safs, erhobsich ein wenig, liefs einen Wind fahren und sagte,diesen möchte er dem Apries bringen. Nun bat ihnPatarbemis, dafs er doch mit ihm gehen möchte, daihn der König vor s ; ch forderte und er antwortete:dafs er sieh schon längst dazu anschickte, und Apriessollte sich nicht über ihn zu beklagen haben; denn erwürde selbst kommen, und noch andere mitbringen.Patarbemis verstand nach diesen Worten recht wohlWas er vorhatte, und da er die Zurüstungen des Ama- >sis sah, eilte er zum Apries zurückzukehren, und ihmvon allem, was vorgieng, Nachricht zu geben. Alser aber zum Könige kam, ohne den Amasis mitzubrin-gen, liefs dieser ihm in seinem Zorne ohne alle Ueber-legung Nase und Ohren abschneiden, und nun fielenauch die übrigen Aegypler, *) die bisher noch auf
*) Die Aegypter bestehen aus sieben Stämmen, nämlich 1 64aus denen der Priester, der Kriegsleute, der Rinderhir-ten, der Sauhirten, der Krämer, der Dollmetscher undSeeleute. So viele Stumme Endet man unter den Ae-gyptcrn und von ihren Geschäften haben sie ihre Be-nennungen erhalten. Die Kriegsleute heifsen theils