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schweifte in den niedern Gegenden und Hainen umherüberall; wo ihm ein lieblicher Ort bekannt ward. Unddies that er um das Orakel Lügen zu strafen, indemer auf diese Weise zwölfe statt sechs Jahre lebte,wenn er die Nachte in Tage verwandelte.
Auch dieser König hinterliefs eine Pyramide ; siei34ist um zwanzig Ful's kleiner, wie die seines Vaters;jede von ihren vier Seiten ist drey Pletbren breit, undihre eine Hälfte ist aus Aethiopischen Sieinen erbaut*Einige Hellenen behaupten mit Unrecht, das Freuden-mädchen Ehodopis hätte sie aufführen lassen. DieseLeute wissen, glaube ich, nicht, wer diese Ilhodopiswar, denn sonst würden sie sie keine solche Py-ra*mide haben bauen lassen, die so viele tausend Talentekostete. Zudem blühte diese Ilhodopis unter der Re-gierung des Amasis und nicht unter der des Mykeri-nus; denn alle die Könige, welche diese Pyramidenhinterlielsen, lebten lange vor jener Ilhodopis, die ausThiacien abstammte und die Sklavinn des Jadmons,eines Samiers aus Häphastopolis, war. Sie war eineMitsklavinn des Fabeldichters Aesop *) und Xanthus'SSaus Samus brachte sie nach Aegypten, um dort alsSklavinn zu dienen. Aber der Mitylenäcr Charaxus,ein Sohn des Skainandronymus und Bruder der Dichte-rin n*) Denn auch Aesop gehörte dem Jadilimi, wie dies beson-ders aus folgendem Umstände erhellt. Die Delphier lic-fsen auf Befehl des Orakels durch Herolde fragen : Werfür Aesops Tod die Genügthuuhg annehmen wollte, undda zeigte sich niemand anders, wie ein Enkel des Jajimons, der ebenfalls Jadmou lüel'si