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dem Grofsen vergleichen soll, sage ich, denn, keinervon allen Flüfsen, die diese Lande durchströmen,verdient es, mit irgend einer der fünf Mündungendes Nils, was die Gröfse betrifft, verglichen zuwerden. Aher auch andre Flüfse, die gewüs im Ver-gleich mit dem Nil klein sind, haben ungeheure Na-turerscheinuugen hervorgebracht, z. B. um mehrereranderer nicht zu gedenken, der Achelous, der durchAkarnanien fliefst, und bey seinem Eintritt ins Meerschon die Hälfte der Echinadischen Inseln mit demfesten Lande verbunden hat.jj In Arabien, nicht fern von Aegypten, ist ein.
Meerbusen, der mit dem Erythreischen Meere in Ver-bindung steht, und von seinem äufsersten Ende anbis in das offene Meer vierzig Tagereisen zu Wasserlang, und dort, wo er am breitesten ist, eine halbeTagereise breit ist. Er hat alle Tage Ebbe und FJulb.Aegypten war, glaube ich, ehmals grade so einMeerbusen, der sich eben so aus dem nördlichenMeere in Aethiopien hinein erstreckte, wie sich derArabische, von dem ich eben erzählt habe, aus demsüdlichen Meere in Syrien hinein erstreckt. Beydeberührten sich beynahe mit ihren Spitzen, und lieisennur einen schmalen Strich Landes zwischen sich.Sollte nun einmal der Nil seinen Lauf gegen den Ara-bischen Meerbusen richten, was sollte dann hindern,dafs dieser in einer Zeit von zwanzigtausend Jahrenzugeschwemmt würde? Ja ich glaube, dafs dies schonin zehn tausend Jahren geschehen könnte , und warumsollte dann nicht wahrend der ganzen Zeit vor meiner