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und die Phokäer trugen eine ArL Kadmeischen Sieg da-von. Dann vierzig von ihren Schiffen wurden zuGrunde gerichtet, und die übrigen zwanzig waren durchden Verlust ihrer Schnäbel unbrauchbar geworden. Sieschifften also nach Alalie zurück, nahmen ihre Weiberund Kinder, und alle Habe, so viel die Schiffe nur tra-gen konnten, mit sich, verlielsen Kyrnus und segelten.nach Rhegium.
xßj Die Mannschaft von den vernichteten Schiffen,die, dem gröfsten Theil nach, den Karchedoniern undTyrsenern in die Hände gefallen war, ward von denSiegern an das Land gebracht, und dort gesteinigt.Darauf ward noch lange Zeit nachher alles was vonden Agylläern, sowohl Heerdenvieh, wie Lasttbiere undMenschen, an dem Orte, wo diese Steinigung der Pho-käer vorgefallen war, vcrübergieng, krüpplicht, verwach-sen und lahm; so dafs sie, weil sie ihr Vergehen wie-der gut machen wollten, Gesandte nach Delphi schick-ten. Die Pythia befahl ihnen, sie sollten eine grofseTodtenfeyer begehen, und Ringerkämpfe und Pferde-rennen anstellen, und dies Gebot halten die Agylläernoch bis auf den heuligen Tag.
So kam dieser Theil der Phokäer um. Diejenigen,welche nach Rhegium geflohen waren, bemächtigtensich im Oenotrischen Lande der Stadt, die jetzt Hyelaheifst. Denn sie hatten von einem Manne aus Posido-nia erfahren, die Pythia hätte ihnen befohlen, die Bild-säule des Kyrnus, eines Heroen, verfertigen zu lassen,nicht sich auf der Insel Kyrnus anzusiedeln.
168 Die Tejer hatten ein dem der Phokäer ähnliche»