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haben sich von allen uns bekannten Menschen zuerstdes geprägten Goldes und Silbers bedient; auch sindunter ihnen zuerst Gastwirthe gewesen. Sie selbstsagen auch, dafs alle jetzt bey ihnen und den Helle-nen üblichen Spiele, von ihrer Erfindung wären, underzählen bey dieser Gelegenheit folgende Geschichte.Unter der Regierung des Atys, des Sohnes des Ma-nes, herrschte einst ein schrecklicher Getreidemangelüber ganz Lydien. Anfangs wurde er geduldig vonden Lydern ertragen, da er aber gar nicht nachliefs,suchten sie Pr'Iittel dawider. Der eine fieng dies, derandre jenes an, und so wurden damals das Würfel-und Ballspiel, und alle andre Arten von Spielen erfun-den, das Brettspiel allein ausgenommen, denn die Er-findung dieses Spieles geben die Lyder nicht für ein-heimisch aus. Alle diese Erfindungen wandten siedarauf wider den Hunger an, indem sie den einen gan-zen Tag, um der Nahrung nicht nachzugehen, spielten,und den folgenden von den Spielen ausruhten undspeisten. So verflossen achtzehn Jahre, während de-nen das Uebel statt nachzulassen immer zunahm, bisendlich ihr König alle Lyder in zwey gleiche Haufentheilte, diese losen liefs, welcher von ihnen im Landebleiben, und welcher auswandern sollte. Ueber denTheil, den das Los zu bleiben treffen würde, wollteer, über den auswandernden Theil sollte sein SohnTyrsenus herrschen. Nach der Verlosung verliefs dereine Theil das Land und zog nach Smyrna hinunter,wo er sich Schiffe baute, sein nöthiges Hausgeräth