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konnten San aber nie etwas anhaben, so grofsen Scha-den er ihnen auch zufügte» Endlich kamen einige vonihnen, mit folgender Botschaft, zum Krösus: „König!„in unserm Lande hat sich ein ungeheurer Eher sehen„lassen, der die Werke der Menschen zerstört, und„den wir, aller angewandten Mühe ohnerachtet, nicht„im Slande sind, zu fangen. Nun bitten wir dich, du,,wollest deinen Sohn, sammt den Schaaren der Jüng-„linge und Hunde, mit uns schicken, damit wir dies„Thier aus dem Lande vertreiben." Also baten ihn]ene; doch Krösus, der sich der Worte des Traumsentsann, erwiederte : „Meines Sohnes erwähnet nicht„weiter; denn den kann ich euch nicht mitgeben, weil,,er neuvermählt ist, und dies ihn gegenwärtig beschäf-tigt. Aber die Schaaren der Lyder und alle meine„Hunde, will ich mit euch senden und euren Beglei-tern auf das strengste befehlen, dafs sie sich alle„mögliche Mühe geben sollen, um gemeinschaftlich„mit euch, das Thier aus dem Lande zu treiben."Dies war seine Antwort und da sich die Myser schon 57damit zufrieden bezeigten, kommt Atys, der von derBitte der Myser gehört hatte, herein, und wie er ver-nimmt, dafs sein Vater ihn nicht mitschicken will,sagt ihm der Jüngling: „Ehemals, mein Vater, schien„es uns schön und edel, in den Krieg zu ziehen und„auf die Jagd, um uns dort Ruhm zu erwerben, und„nun schließest du mich von beyden Beschäftigungen„aus, ohne doch jemals weder Furcht noch Feigheit„an mir bemerkt zu haben. Mit was für Augen mufs„man mich jetzt in die Volksversammlung treten, und