88.immer auf einem Hofe mehr als ein Gebäude,weil er zugleich einen Speker, oder Behältnisder Alererzeugnisse für Ungeziefer und Feuchtig-keit gesichert, Viehställe und Schoppen hat.Der natürlichen Ordnung gemäß würdeich auch einiges von den Nahrungszweigen hieranführen müßen; allein, da dies bereits inHinsicht der Gewerbe, des Akerbaues, derViehzucht, Holzungen und Bergwerke 2c. einjedes an seinem Orte bereits beschrieben wor-den; so darf ich um Wiederholungen zu ver-meiden, nur im allgemeinen bemerken, daß nachder besondern Ausführung alle Zweige mehroder weniger einer Verbesserung fäbig sind,daß besonders der Akerbau mit sehr ungleichemFleisse und Vortheil getrieben, und wegen derungleichen Bequemlichkeit des Bodens, wiebereits im ersten Hefte gesagt worden, denNaturgeſezen zuwider bearbeitet wird, ſo, daßnur wenige mit ihren Erzeugnissen ihre Wirth-schaft unterhalten können, welches gröstentheilsdarinn seine Ursache findet, daß viele sich mehran die Fabriken; oder an das Kohlenbrennen-oder sonst an Nebendingen und an fremdesFuhrwerk halten, und den Akerbau dadurchganz vernachläſigen; doch ſcheint ꝺie Zeit nahe
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