Druckschrift 
2 (1799)
Entstehung
Seite
28
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28etwas größer, als die Taubeneier, rostfarbig,in das röthliche fallend geflekt, und haben zweigrößere Fleken gegen den schmaleren Theil derSchale; es brütet drei Wochen, bringt indessenselten mehr, als sieben bis acht Jungen aus,welche ebenfalls bei dem Ausfallen aus denEiern sogleich fortlaufen können, wie die jungeAuer= und Birkhühner. Sobald sie nur eini-germaßen fliegen können, entfernen sich die Al-ten aus ihrem Revier; die Jungen halten sichsodann parweise zusammen, wo sie sich hiernächstparen, Eier legen, brüten, und Junge ziehn.Auch dieser Vogel zieht nicht zur Herbstzeit hierweg, derselbe findet sich in allen Gebirge-Ge-genden; am häufigsten aber in Lappland, undim Norwegischen. Er wird entweder, wievorbemerkt, geschoßen, oder auch in seinerFalzeit mittels des Pfeiffens, wie die Wach-teln im Stekgarn, oder in Lauf-Dohnen, wiedie Schnepfen an der Erde, oder auch mitgrossen Dohnen an den Bäumen mit Eberäschen-Beeren gefangen. Sein Fleisch ist viel weisserund angenehmer, als das von Rephühnern.Das rothe Haselhuhn, welches man inMartini allg. Geſchichte der Natur3r. Thl. S. 569 nebst mehreren Arten diesesGe-