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417kommen ist, aber auch einen treuen Unter-than der Verfassung und Gesetze des Vaterlan-des finden. Aufklärung, Freyheit und Wohl-farth unter seinen Mitbürgern verbreiten zu kön-nen, ist sein innigster Wunsch, so wie seine herz-lichste Freude. Aber er kennt nur einen Weg,um diesen Wunsch erreichen, diese Freude genie-ßen zu können, den Weg der Wahrheit, derPflicht und Tugend. Kein schmerzlicherer Anblickfür ihn, als der Anblick des Aberglaubens, derRohheit, der Herrschsucht und des Elendes, un-ter welchem sein Vaterland seufzet. Aber er weißes, daß die Unsittlichkeit die giftige Quelle iſtaus welcher früher oder später dieses Elend ent-springt, und daß die ruchlose Verleugnung dereinfachsten und ehrwürdigsten Wahrheiten der Na-tur und Religion zu jener Unsittlichkeit und alsoauch zu diesem Elende hinführt. Darum treibtihn die feurigste Liebe des Vaterlandes, die in-nigste Theilnehmung an dem Wohle seiner Mit-bürger an, sich vornehmlich auch in der bößenZeit, unter der Herrschaft des Unglaubens undder Unsittlichkeit als einen aufrichtigen und stand-haften Verehrer der Religion und Tugend zubeweisen, und alles Spottes, aller Drohungen;aller Gefahren nicht zu achten, mit welchen ihnnicht felten die wüthenden Anhänger von jenenverfolgen und umringen. Darum zeigt er inseinem häuslichen und öffentlichen Leben um soOdviel