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359keit mit der vorhandenen Verfassung zu stürtzen,und — wenn es gut geht — eine bessere, wenig-stens eine andere, an ihre Stellen zu setzen.Was auch immerhin die Gründe seyn mögen,womit gewöhnlich Absichten und Unternehmun-gen von dieser Art beschönigt, oder gar als großund edel dargestellt werden, Druck der Obrig-keiten, verdorbene Verfassung, größere Freyheitund Wohlfarth, höhere Bildung und Vervoll-kommnung der Menschen, die dadurch erreichtwerden sollten; nichts wird sie von dem Vorwurfe der Unsittlichkeit und Schande erretten.Denn sie streiten offenbar mit den heiligstenPflichten, von deren Beobachtung die Ruhe,die Sicherheit, das Glück jeder Gesellschaft ab-hängt. Die Redlichkeit, welche sich keiner an-deren Zwecke bewust ist, als die sie auch öffent-lich und vor jedermann bekennen darf; dieTreue, welche Obrigkeiten und Unterthanen zurBeförderung des allgemeinen Besten verbindet,und in den Herzen aller Staatsbürger eine un-verletzliche Schutzwehr der Gesetze und Verfas-sung errichtet; der Gehorsam, auf welchem Ord-nung, und Wohlfarth und Freyheit beruhen;werden dabey mit Füßen getreten. Die aufkrummen Wegen ihren verborgenen Absichtennachschleichende Falschheit nimmt die Stelle derersten; der niederträchtige, im Finstern wirken-