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278und aufgeklärt; der nur der aufrichtige, warmeFreund seines Geschlechts, so wie der menschli-chen Freyheit und Wohlfarth; der allein nur ar-beitet an dem großen, noch zu gründenden Ge-bäude derselben, und ist der Ehrfurcht und desDankes der Welt und Nachwelt versichert.Es ist nicht die Absicht des gegenwärtigen Vor-trags, den Grund oder Ungrund ihrer Behaup-tung zu prüfen. Meine besondere Denkungsartdarüber ist euch auch sonst schon bekannt. Umaber von denen, welche an dem Gebäude dermenschlichen Freyheit und Wohlfarth zu arbeitenvorgeben, nicht hintergangen zu werden, ist eswichtig für euch, sie so viel möglich zu kennen,und auch hier den wahren von dem eingebilde-ten Weisen, den aufrichtigen Freund seines Ge-schlechtes, von dem, der es nur scheinen will,gehörig zu scheiden. Kennen könnt ihr sie abernur an ihren Früchten, die ihr allenthalben indem Charackter, in den Grundsätzen, und in denHandlungen wahrnehmt. Darauf richtet alsoeure forschenden Blicke, wenn ihr nicht, durchtäuschende Worte bethört, von denen ins Elendgestürtzt werden wollt, die euch nichts als Glückund Wohlſtand verheißen.Vorerst also, suchet sie an ihrem Cha-racter, an ihrer Sinnes und Ge-müthsart zu kennen. Sehet euch da-durch