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253festigt, das ist der Eltern eignes lehrreichesBeyspiel. Ohne dasselbe bleiben alle Beleh-rungen und Vermahnungen fruchtloß. Nur die-ses allein krönt jede gute Erziehung, indem esihr das Siegel der Wahrheit aufdrückt. WoSöhne und Töchter, den Vater, die Mutter,die menschliche Bestimmung und Würde durchPflicht und Tugend behaupten, und in dem er-hebenden Glauben an Gott, an Jesum, an dieMenschheit, unter allen Verhältnissen des Lebens,zufrieden, heiter und standhaft sehen; wo sie inihren Gesinnungen und Handlungen, in ihremtäglichen Verhalten, den hohen Werth und dieEhre des Gehorsams gegen Recht und Pflicht-gegen Gott, gegen Obrigkeit und Geſetze, denunschätzbaren Vorzug und die Ruhe erblicken,welche gewissenhafte Berufstreue und ein gutesGewissen dem redlichen Manne, dem edelen Wei-be ertheilen; da wird sich dieses Beyspiel mitunauslöschlichen Zügen, den noch zarten Herzeneingraben; es wird sie mit brennendem Eifer er-füllen, diesen Edlen auf dem Wege des Glau-bens und der Tugend zu folgen, und wie siedurch Glauben und Tugend sowohl selbst zufrie-den und glücklich zu werden, als auch anderezufrieden und glücklich zu machen. Noch langenach dem Tode dieser ihnen durch die Bande derNatur, durch Lehren und Beyspiele gleich theu-ren und ehrwürdigen Eltern, wird es Schaamund