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212ihnen hoffen? Die Natur des Uebels selbst,über welches sie klagen, dessen noch verderbliche-re Folgen sie fürchten, giebt ihnen, giebt unsallen hier die sicherste Richtschnur des Verhal-tens in Händen. Jenes ist größtentheils aushalbwahren und halbfalschen, aber täuschendenGrundsätzen entsprungen. Man stelle diesen an-dere und bessere, in dem hellesten Lichte, ent-gegen. Die unglücklichste Verwirrung der Be-griffe, das traurigste Mißver=ändniß hat soviele unserer Brüder in Jammer und Elend ver-setzt, und das Ende eines, in der Geschichte un-seres Geschlechtes sonst glorreichen Jahrhundertmit Schmach und Schande befleckt. Man hebedann jene Verwirrung, man löse dieses Miß-verständniß durch Wahrheit in Gesinnungen undim Verhalten. Verdorbene und verworfene Rän-keschmiede haben sich alle Mühe gegeben, undarbeiten noch rastloß daran, diese Verwirrungenund Mißverständnisse zu unterhalten und zu ver-breiten. [Laßt uns ebenso und noch weit mehrunsere Kräfte anstrengen, dieselben zu zerstreuen,und das, was recht und wahr ist, unermüdetandere zu lehren, unermüdet selbst zu vollbrin-gen. Sie haben sich, zahlreich und furchtbar,zum Verderben unseres Geschlechtes verschwo-ren. Laßt uns, nicht minder zahlreich undfurcht-