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159Text. Math. VII. 2427.Darum, wer diese meine Rede höret,und thut sie, den vergleiche-ich ei-nem klugen Manne, der ſein Hausauf einen Felsen bauete. Da nunein Platzregen fiel, und ein Gewäſ-fer kam, und weheten die Winde,und stießen an das Haus; sel es dochnicht, denn es war auf einen Felſengegründet. Und wer diese meine Re-de höret, und thut sie nicht, der isteinem thörichten Manne gleich, derſein Haus auf den Sand bauete. Danun ein Platzregen fiel, und kamein Gewässer, und wehøten die Win-de, und stießen an das Haus, da fieles, und that einen großen Fall,Christus erkläret in diesen Worten die Tugend,die Sittlichkeit für den einzigen Grund der wah-ren und dauerhaften Wohlfarth des Menschen,so wie für das einzige, sichere Kennzeichen seinerächten Bekenner. An ihren Früchten, anihren guten, rechtſchaffenen, pflichtmäßigen Ge-ſinnungen und Handlungen, an einem der Wahr-heit und Tugend gewidmeten Leben, soll man,nach seinem deutlichen Ausspruche, dieselben al-lein