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117ker zusammenstellen, um Aufklärung und Freyheitverdächtig zu machen, zum Theile die nemlichensind, welche vor kaum zehn Jahren dieselben überalles erhoben, und aus allen ihren Kräften be-förderten, um nur, wie sie hofften, die Religionder Väter, zu deren Vertheidigern sie sich jetzt auf-werfen, desto leichter durch Spott und Hohn zuerdrücken, und auf den Trümmern der Kircheihre eigne Gewalt, die Macht ihrer Befehle, de-sto fester zu pflanzen. Wozu könnte es dienen,davon viel zu reden? Aber man sieht es doch,daß ihre Absichten bei jener traurigen Zusammen-ſtellung von Thatſachen, vielleicht nicht ganz ſorein sind, wie wir sie mit Rechte von solchen er-warten, die sich als Vertheidiger und Beschützerder menschlichen Ruhe und Wohlfarth, der Ord-nung und Sicherheit der Staaten betrachten,Sie wollen Aufklärung und Freyheit, oder dieBildung und Vervollkommnung unseres Geschlech-tes eingeschränkt haben, weil sich dieselbe, ih-rem Vorgeben nach, nicht mit jener Ordnungund Wohlfarth vereinigen lassen. Und da bitteich sie vorerst nur eine Frage zu beantworten:Finden Unruhe, Mißvergnügen., Aufruhr undEmpörung nur allein in Aufgeklärten Ländern,unter freyen und gebildeten Völkern statt? Werschwung denn in den Zeiten der Rohheit und Barba-rey, oder des Aberglaubens im Mittelalter, so oftdie blutige Fackel der Zwietracht, des BürgerkriegsundH˙3