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Seite
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99zu öffnen, und uns alles das in dem hellestenLichte zu zeigen, was uns allein von dem Ran-de des Verderbens entfernen, unsere wankendeWohlfarth wieder herstellen und befestigen, wasuns auf immer zufrieden und glücklich machen kann.Er, der Vater aller seiner Geschöpfe, erhörediesen innigsten Wunsch unserer Herzen, um sei-nes Sohnes Jesu Christi willen, als unser Va-ter u. 2c.Text. Jakob. III. 11.Quillet auch ein Brunnen, aus einemLoch, ſüß und bitter?Iir stimmen, wie ich glaube, darinn mitein-2ander überein, daß viel unglück und Elend amEnde dieses blühenden Jahrhunderts, unter vie-len Völkern, und auch unter uns herrsche, unddaß uns, wenn nicht kräftige Rettungsmittelglücklich gebraucht werden, noch größeres Elendfür die Zukunft bedrohe. Auch in dem Begriffe,den wir uns davon machen, werden wir, wieich denke, alle miteinander einverstanden seyn.Jene so allgemein und so laut gepredigten Grund-sätze der Anarchie und Verwirrung sind es, diewir als das Unglück und die Schande unſererZeiten, als die bittern Quellen des unvermeid-lichsten Verderbens, betrachten. Und das mitRecht.