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3 (1800)
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und höheren Glückseligkeit, welches auch alsdannnoch, wenn wir hier nicht mehr seyn werden,bestehen, und seine Unterthanen auf tausend-fache Weise beglücken wird! Bleibt uns dochalsdann nur die entzückende Hoffnung, daß auchwir, in jenen höheren Gegenden des Lichts, undder Wahrheit, immer neue Ankömmlinge ausdiesem Reiche Gottes entdecken, immer zahlreiche-re Mitgenossen unserer reineren, edleren Freu-den an Menschen finden werden, die schon hier-auf diesem ersten Schauplatze ihres Lebens undihrer Thätigkeit eine beträchtliche Stufe der Bil-dung und Vollkommenheit erreichten, und nun ei-ner noch höheren, soviel fähiger und würdigersind! Ist es doch eine herrliche und entzückendeAussicht in eine unermeßliche Ewigkeit, worin-nen unsterbliche, einer stets wachsenden Voll-kommenheit fähige Geschöpfe, nicht nur dieselbefinden und sich derselben freuen, sondern auchdie Zahl der Glücklichen und Edlen immer ver-mehrt, und durch diese, in dem Hause ihres ge-meinſchaftlichen Vaters, alle Arten der edelſtenThätigkeit, des reinſten Freudengenuſſes erhöhetund vermannichfaltiget sehen werden? Unduns, die wir Menschen sind, uns die wir andem Glücke der Menschheit den wärmsten Antheilnehmen, uns, die wir uns des Reiches Gottes,des Reiches der Wahrheit, der Tugend, der hö-heren Vollkommenheit freuen, und dessen Beför-derung