XICivium ardor prava jubentium mente quatitsolida.Diese andere eben so edle ehr= und liebens-würdige Seite eines gerechten und im Guten stand-haften Charakters glaubte er in diesen Betrach-tungen nicht weniger herausheben und ans Lichtsetzen, oder lieber noch mehr herausheben, undin ein noch helleres Licht setzen zu müssen. Denndie in stantes tyranni sind in unseren Tagenund ſchon eine lange Zeit her, da, wo man ſiesonst zu suchen gewohnt war, und auch zuweilenwohl fand, selten geworden. Dem Verfasser sindzum guten Glücke gar keine wohl aber manchegute und gutmüthige Fürsten bekannt. Deſtomehr aber glaubt er sie da gefunden, und leider!oft gesehen zu haben, wo man sie vor dem nichtsuchte, unter denen die über Bedrückung und Zurück-setzung so lange klagten, und die sich um ihrerseitsdadurch schadloß zu halten, daß sie selbst in einemhohen Grade, nicht etwa nur zurücksetzen und be-drücken, sondern unterdrücken, umstürzenund vertilgen. Der glühende Eifer der ei-vium prava iubentium; die alles verheerendeWuth einer zahlloßen Menge Verbrechen befeh-lender Bürger, haben in einem so hohen Gradeüberhand genommen, daß so gar der Hauch vonihnen giftig und nicht selten tödlich geworden ist.. Aber auch mit ihnen hat der gerechte, undim
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3 (1800)
Seite
XI
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