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Das Wetterleuchten über Europa am Ende des Jahrhunderts gesehen im Jahre 1788 :
(aus den Papieren eines verstorbenen Geistersehers)
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Staats=Revolutionen.86lichste Kriegsheer in der Welt; auch stark und schön inseinen einzelnen Theilen. Bey dem gemeinsten Mannwohnt gesunder Verstand, keckes, entschlossenes Urtheil,Heldengrösse, die sich auf Vernunft gründet. Wer hatnicht fast immer die patriotische Uebereinstimmungder französischen Generale bewundern müssen? Da hin-gegen unter den Feinden nur Verwirrung war! WelcheKlugheit und Scharfblick, welches feine Kombiniren allerUmstände war auf Seiten der Franken!In die Jahrbücher der Welt soll es geschrieben seyn,daß diese für Unabhängigkeit streitende Nation auf ein-mal mit allen Waffen der Vernichtung angefallen wurde;zwölf Mächte wollten ihr den Herzstoß geben hiersind ihre Namen: Oestreich, Preussen, Hessen-kassel, Sardinien, Engelland, Holland,Spanien, Portugall, deutsches Reich, Rea-pel, Parma 2c. (Rußland drohete seit 1793, undsandte eine Eskadre ins Nordmeer); der Vendeekriegund der Föderalistenkrieg im Innern selbst, nochdie schrecklichsten von allen, wurden von den Feinden an-gejettelt !!! . . . . Die Staaten V. S. B. R., dieneutral zu seyn affektirten, steckten voll Emigranten,und waren gleichsam die Anrichtsplätze zur Gegenrevo-lution.Nun acht Jahre schon dauert der Kampf! (1798).So etwas sah kein Jahrhundert; und wir sind auf einmalum tausend Jahre an Erfahrungen reicher geworden!Das Ende siehet zwar niemand ab; aber Schmach demKleinsinnigen, der hier nichts siehet, als Trümmer undRuinen; der nur Wehe, Wehe ruft, und kein geistigesAuge für die innere Grösse hat!Edle Männer, die bey der Revolution verlieren,