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Das Wetterleuchten über Europa am Ende des Jahrhunderts gesehen im Jahre 1788 :
(aus den Papieren eines verstorbenen Geistersehers)
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13Die Mächte von Europa.hätten o, wie heilsam wäre das für den ganzenKörper gewesen. Wie aber kein Uebel ist, dasnicht ein anders vertreibt und bezwingt, so trugdiese militärische Gewalthaberey dazu das Meistebey, daß die kirchliche und prinzliche Gewaltherabkam; daß der Soldat Gesetze machte, undder hierarchische Dämon folgen lernte. Daher stiegeine kleine Weile die Fürstenmacht, um eine nochfürchterlichere Feindinn des Menschengeschlechts,die Unwissenheit, zu bezwingen, und FriedrichsThaten haben den Erfolg gehabt, daß so wie seinBeyspiel auf der einen Seite schädlich gewesen,auf der andern aber der allgemeinen Freyheit Thürund Thor öffnete! Darum nannte man auch Fried-rich, den Wetterstrahl Gottes denn nur Er,nicht seine schwachen Nachahmer, wußten eineArmee zu unsterblichen Siegen zu führen; undzu grossen Zwecken zu beleben und anzufeuern.Er ist ein Instrument der Providenz geworden,denn in ihm lag eine Welt von Kräften undgrossen Planen! Alle einsichtsvollen Menschen,die entferntesten Völker bewunderten ihn, undnoch mehr wird es die Nachwelt thun. DieMenschengattung gewann durch ihn neue Spann-kraft, der Namen Preußisch wurde mit Ehr-furcht genannt von Japan bis in China!Diese militärische Staatsverwaltung in Euro-