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auch den auswärtigen Kunstfreunden nicht unbekannt.In den Landschaften des ersten findet man einentrefflichen Baunischlag, und eine tiefe Kenntnifs desFarbenspiels. Den Werth des Solines hat man selbstin Paris anerkannt, und er ist gegenwärtig mit An-sichten aus den Rheingegenden für das Kabinet derfranzösischen Kaiserin beschäftigt, die den Namender teutschen Kunst noch ferner bei Ehren erhaltenwerden.
Benedikt Beckenknmp ist ein vortrefflicher Por-trälist, der diese herabgewürdigte Gattung wiederemporheben könnte, wenn er mehrere Nachfolgerfände. Seine Muster scheinen Yanclyck und Rubenszu seyn, vielleicht die einzigen, die den wahrenPortraitstyl kannten, der das Mittel hält zwischender schmeichlerischen Idealisirung eines Reynoldsund der gemeinen platten Manier der ängstlichenNatura bschreiber.
Ein wahres Kunstgenie ist auch der hiesige VikarHardy, nur Schade , dafs er sich in einen unglückli-chen mechanischen Stoff verliebt zu haben scheint.Seine Wachsfiguren täuschen aufs höchste , aber ge-rade diese Täuschung, die bis zur Verwechselungeines Kunstprodukts mit einem Naturprodukte geht,macht hier eine äufserst widerliche Wirkung, woman in der Thai, einen gelben, blutlosen Leichnamvor sich zu sehen glaubt.Ans. (1. Rh. Z- IT. fr. 0