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fenden Höhen sind mit Reben bepflanzt. Am Endeder Felsenwand verstecken sich die dürftigen Woh-nungen von Argendorf — und in der Ferne erhebtsich trotzig die Erpeler Ley , ein siebenhundert Fufshoher Basaltberg, ein uraltes Denkmal der grofsenErdrevolution in diesen itzt blühenden Gegenden.
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Kaum hat man das Ufer von Argenfels aus deinGesichte verloren, als sich schon wieder eine hei-tere Landschaft gegen Lenzdorf hin öffnet, welchesmit seinem gothischen Kirchthurm mahlerisch auseiner Bergschlucht hervortritt. Etwas höher liegtDattenberg mit den Ruinen eines Ritterschlosses, dieaus Trümmern von Basalt melancholisch hervorragen.Am linken Ufer schweift der Blick in eine reicheFerne, deren Vorgrund das Dörfchen Breysig bildet.Etwas weiter erblickt man das SLädtchen Sinzig, unddahinter, auf einer sanften Höhe das Kloster derheiligen Helena, ehemals von Minoriten bewohnt.Den tiefen Hintergrund schliefsen die BergschlösserOlbrücken und Landskron.
Sinzig war in alten Zeiten ein römisches Kastell,und es werden in der Gegend noch häußg römische