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wozu- schon die Alten die Lava um den Ätna be-nutzten.
Hinter den Höhen von Andernach wird mandurch die Volkssage und eine von frommen Pilgernhäufig besuchte Kirche an die romantische Legendevon der heiligen Genovefa erinnert, die dort aufihrer Flucht gelebt haben soll. Einer unserer mitRecht beliebten Schriftsteller hat diesen an acht dich-terischen Situazionen reichen Volksroman wieder ausdem Staube hervorgezogen, und es gehört unter daseigne und höhere Vergnügen einer Rheinreise, sichdie Szenen romantischer Begebenheiten auf ihremSchauplatze zu vergegenwärtigen.
HAMMERSTEIN UND RHEINECK.
Der; Rückblick auf Andernach ist mahlerischer.als die erste Ansicht dieser Stadt, wenn man denRhein herabfährt. Felsenwände mit R.uinen bedeckt,waldigte Yorgebürge, schroffe Abhänge, und kühneVerliefungen reihen sich im schönsten Gemische an-einander.
Gerade unter Andernach wird die Strafse, welchedicht am Rheine hinzieht, von Bergen eingeengt,aber zur Rechten breitet sich eine fruchtbare und