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mit schwarz, umflorten Fahnen, dann der Sarg mitdem dreifarbigten Tuche behangen, und Lorbeer undKommandostab kreuzweise darüber. Einige Jünglingetrugen römische Standarten mit Inschriften von sei-nen Thaten. Sein Stab folgte, die ganze Generali-tät, der Armee , die Stäbe, eine Menge Oberoffiziere,alle in Trauer. Seine Grenadiere, die längs denStrafsen gereihten Reiter schlössen sich an. Wäh-rend des ganzen Zugs hörte man einen klagendenMarsch. Bei der Ankunft an der Moselbriicke brülltedie Kanonade, wie in einer hoifscn Schlacht. DieMarceauschanze donnerte, die Kanonierschaluppenantworteten und Ehrcnbrcitstein blitzte aus allen sei-nen Schlünden. Es ging in die Marceauschanze.Vier Pappeln säuselten um die Stätte , wo er einge-senkt werden sollte. Die Grenadierbataillone feuer-ten in langsamen Pausen. Der Halbzirkel von Kano-nen donnerte so ununterbrochen, tlafs die Luft bebte.Die Standarten mit den Inschriften wurden um dasGrab gesteckt. — General Lefevre begann eine Re-de , welche Thränen erstickten — die Sappeurs eb-neten das Grab. —
Coblenz bat noch einige angenehme Umgebungen,Welche den Besuch des Reisenden verdienen.
Eine halbe Stunde vor der Stadt liegt das auch inder Revolutionsgescliichte bekannt gewordene SchlafeSchönbornslust, welches der Kurfürst Franz GeorgA "s. d. Rh. e. Heft. fj