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Mahlerische Ansichten des Rheins von Mainz bis Düsseldorf : mit 3 Kupfern u. 1 Karte
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gungen der vielen Bäche und Bergströme konnte einsolches Werk, in so kurzer Zeit gelingen.

Möchte die ungeheure Kraft, welche sich durchdie Revolution in so furchtbaren Progressionen cnt>-wickelte, ihre Richtung nur immer auf solche Un-ternehmungen erhalten haben!

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BllAUBACH.

Wer den Rhein befährt, uui sich den Genufs sei-ner mahlerischen Schönheiten zu verschaffen, dermache fürs erste nur kleine Tagereisen, um nicht,wie die Herrn Meincrd und Bertola, übersättigt zuwerden, und alsdann — anstatt sich den Diätfehlerzu gestehen, über die schlechte Bewirthung zu kla-gen; fürs zweite wähle er zu seiner Fahrt auf demStrome die Morgen- und Abendstunden, denn umdie Zeit des Mittags ist alles in greller Beleuchtung,da gibt es keine Mitteltinten, keine Massen von Lichtund Schatten, keine Harmonie.

Aber lieblich und reitzend sind diese Scenen imduftigen Schleier des Morgens, und im schwinden-den Abendroth , und im magischen Zwielichte.

Wie in der Dichtung, so liebt auch die Fantasie